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Die regelmäßigen Treffen der Meditations – und Dhamma-Gruppen des PureDhamma Netzwerks finden unter der spirituellen Leitung des früheren buddhistischen Mönchs Michael Kewley statt. Ihr Ziel ist es, die Teilnehmer in ihrer Meditations – und Dhamma-Praxis zu unterstützen, sie zu inspirieren und zu ermutigen, so dass sie sich von den Ursachen ihres Unglücklich-seins befreien können.
Die Gruppentreffen finden monatlich in Oldenburg und Hamburg statt und werden von einem Talk von Michael begleitet, der live auf Skype dazu geschaltet wird.  Außerdem finden regelmäßig Wochenend-Retreats im Kloster Damme, im Haus der Stille in Roseburg und im Seminarhaus und buddhistischen Kloster ‚Buddhas Weg’ statt.

Mögen alle Wesen glücklich sein.





TV Interview
2015
Wir füllen unser Leben mit so vielen Dingen, die letztendlich nichts bedeuten, und wir geben Dingen einen Wert, der ihnen nicht zusteht. Unsere Arbeit, unser Familienleben, unsere Beziehungen und unsere finanzielle Situation nehmen einen hohen Rang ein, aber am Ende ist das einzige Ding von Wert unser Erwachen. Alles andere ist eine Ablenkung.
Wenn das Herz offen ist, nimmt alles in unserem Leben seinen angemessenen Platz ein, und wir werden glücklich und teilen dieses Glück mit allen Wesen.
Mit diesen Gedanken im Hintergrund haben wir ein wachsendes Netzwerk von Meditationsgruppen etabliert. Diese sollen unabhängig von Religion und Geschlecht dazu dienen, Menschen, die sich im Leben nicht mehr als Opfer fühlen wollen, den Weg zu bedingungslosem Glück näher zu bringen, und zwar mittels Meditation und der spirituellen Praxis von Pure Dhamma (reinem Dhamma).

Lehrer: Michael Kewley, Dhammachariya Paññadipa
Michael Kewley ist der frühere buddhistische Mönch Pannadipa und Gründer der Tradition des „Reinen Dhamma“, ein Weg zum spirituellen Erwachen, der der reinen Lehre des Buddha folgt. 30 Jahre lang war er Schüler von Sayadaw Rewata Dhamma, einem burmesischen buddhistischen Meister und lebte mit ihm als Mönch und als sein persönlicher Assistent in dessen Kloster in Birmingham. Bereits in seiner Jugend lernte er in der Tradition von Rinzai und Soto Zen. In Indien verbrachte er einige Zeit mit Advaita Vedanta Lehrern.
Sein spirituelles Verständnis ist durch eine nicht-dualistische Darstellung von Vipassana Meditation und Lebensführung geprägt sowie einer starken Betonung von Metta, allumfassende Liebe und Mitgefühl, das die bedingungslose Akzeptanz all dessen was ist, erst ermöglicht.
Viele Jahre war Michael leitender Lehrer im „International Meditation Centre“ in Bodhgaya in Indien und wurde dort liebevoll „der Guru mit dem gütigen Herzen“ genannt.
Am 26. Mai 2006 wurde ihm bei einer besonderen Zeremonie von Sayadaw Rewata Dhamma der Titel „ Dhammachariya“, was soviel heißt wie „Meister des Dhamma“, verliehen. Dieser Titel, der normalerweise nur Mönchen verliehen wird, zeigt, wie sehr seine tief greifende Auffassung des Dhamma von seinem nunmehr verstorbenen Lehrer respektiert und geschätzt wurde.
Michael hebt immer wieder hervor, dass er nichts zu lehren hat, sondern nur die Lehre des reinen Dhamma mit den Menschen zu teilen vermag, die zu ihm kommen. Er tut dies mittels Geschichten, die sowohl modern als auch traditionell sein können und hat dabei einen großartigen Sinn für Humor. Seine Anwesenheit ist inspirierend und wo immer auf der Welt er sich gerade befindet, sind die Dhamma Hallen erfüllt von Lachen, das die Freude des reinen Dhamma auf wundervolle Weise zum Ausdruck bringt.
Mögen alle Wesen glücklich sein.

*Das Wort "Vipassana" kommt aus der indischen Pali-Sprache und bedeutet "die Dinge sehen, wie sie wirklich sind", oder einfach "Einsichtsmeditation".
Die Vipassana-Meditation beruht auf den ältesten überlieferten Lehrreden des Siddharta Gautama Buddha, der im 6.-5. Jahrhundert v. Chr. in Indien lebte. Auf der Suche nach Befreiung vom Leiden fand er einen Weg zur Erleuchtung, der ein Geistestraining in Weisheit, Ethik und Sammlung darstellt. Diese Lehre, den "Dhamma" oder "Dharma", lehrte er bis zu seinem Tod allen Menschen, ohne dabei Unterschiede zu machen. Seine schnell wachsende Ordensgemeinschaft stand allen Schichten offen, Männern wie Frauen. Die Vipassana-Meditationstechniken, wie beispielsweise die Konzentration auf den Atem (Anapanasati), werden hauptsächlich auf die Lehrreden "Die Vergegenwertigungen der Achtsamkeit" und "Rede vom bewussten Ein- und Ausatmen" zurückgeführt.
In den Jahrhunderten nach Buddhas Tod entwickelten sich viele verschiedene buddhistische Schulen mit unterschiedlichen Interpretationen seiner Lehre. Die Tradition des Theravada, die auch als "ursprüglicher" Buddhismus bezeichnet wird, hielt sich dabei sehr eng an seine Lehrreden, die im sogenannten Pali-Kanon überliefert wurden. In dieser Übertragungslinie wurden auch die Techniken des Vipassana bis in die heutige Zeit erhalten und verbessert. Der Theravada-Buddhismus ist heute vor allem in in den Ländern Süd- und Südost-Asiens wie Sri-Lanka, Burma, Thailand, Laos oder Kambodscha verbreitet.
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